Donnerstag, 30. April 2015

Samsung Galaxy S5

Mit einem Mobiltelefon muss vor allem eines können, telefonieren. Gerade das wurde aber mit meinen letzten Smartphones zunehmend schlechter. Meist klingt der Gesprächspartner dumpf oder blechern. Man wird nicht jünger und das Gehör bekanntlich nicht besser, da sollte das Telefon nicht auch noch zusätzlich erschwerend hinzukommen.

Daher waren meine Anforderungen an mein neues Smartphone folgende:

* sehr gute Tonqualität bei Telefonanrufen sowohl beim Hören als auch beim Sprechen.
* gute Empfangsqualität auch in weniger versorgtem Regionen.
* großes Display, weil ich schließlich auch im Internet surfen und ab und zu auch mal was lesen will.
* vernünftige Kamera für Außen aber auch mal in geschlossenen nicht ganz so gut ausgeleuchteten Räumen.
* Wasserdicht und staubdicht, weil ich mit dem Phone auch im Regen laufen gehe oder ab und zu mal Fotos am Strand oder im Wasser machen möchte. Außerdem ist es immer ein Problem, wenn man lange in der Kälte war (wie zB. beim Skifahren) und dann in der Wärme der Hütte plötzlich die Feuchtigkeit auf der Elektronik niederschlägt.

Ich möchte mich hier nicht über technische Details des S5 auslassen. Außerdem ist es mir klar, dass Mobiltelefon-Kauf auch immer einen ideologischen Aspekt hat. Meine Entscheidung fiel letztendlich zwischen Sony Z3 und Samsung S5 wobei die schlechten Kritiken bezüglich der Sprachqualität des Sony Z3 den Ausschlag gaben.

Da ich das Telefon mit Vertrag in Österreich kaufte kommt es ausnahmsweise mal nicht von Amazon, trotzdem gebe ich gerne meine Erfahrungen weiter die ich in den ersten Wochen machte.

Mein Benutzerverhalten ist an den meisten Tagen in etwa gleich verteilt:

- ca. 50 Minuten Bluetooth Verbindung zur Freisprecheinrichtung
- ca. 40 Minuten Fitness-App, Display dabei dauerhaft ein
- ca. 30 Minuten Verwendung beim Laufen mit Running-App, GPS, Mediaplayer über die Cloud
- ca. 25 Minuten Facebook/Mail/Kalender
- ca. 15-25 Minuten surfen im Web
- ca. 5-10 Minuten Telefonie/SMS schreiben
- WLAN ist automatisch an. Beim Surfen zuhause und während der 40 Minuten Fitness im Dauerbetrieb.

Mit dem Nutzungsverhalten muss das Telefon alle zwei Tage an die Steckdose.

Abweichend davon verwende ich auch oft die Navi-App im Auto. Die saugt mir den Akku allerdings wirklich leer, denn nach etwa 3 Stunden Fahrt mit Navigation und BTE-Verbindung zum Radio sind 80% der Akkuladung weg.

Bei der Laufzeit des Akkus merkt man auch starke Unterschiede, wenn man in Bereichen mit schlechter Netzabdeckung ist. An Wochenende hält mein Akku länger durch, weil ich mich nicht in einem Bürogebäude aufhalte in dem die Funkwellen der umliegenden Mobilfunksender nahezu komplett blockiert werden.

Was mir in den letzten Wochen auffiel:

+ die Tonqualität des Hörers und auch die des eingebauten Mikros sind überzeugend. Schon lange hab ich keine derart saubere Übertragung mehr gehabt.
+ ich komme mit einer Akkuladung meist über zwei volle Tage.
+ der Touchscreen funktioniert präzise.
+ das Telefon reagiert schnell auf meine Eingaben und es kommt nur sehr selten zu Hängern
+ der Fingerprint-Reader ist ein nettes Feature (wenn man das Telefon mit zwei Händen halten kann und es sich nicht im Sport-Armband befindet)
+ wenn der Mobilfunk-Provider LTE anbietet, dann geht es ordentlich schnell dahin.
+ gleich am dritten Tag wurde Kaffee über mein S5 geschüttet. Dank des wasserdichten Gehäuses hab ich es einfach unter fließendem Wasser abgespült und fertig.
+ Bluetooth-Verbindungen klappen prima. Hatte keine Koppelungs- oder Verbindungsfehler (auch nicht mit dem Polar-Brustgurt, der mit dem HTC One X nicht so immer wollte).
+ Mittlerweile schaffen auch bei Android die App-Anbieter immer bessere Verknüpfungen mit weniger Fehlern. Früher stoppte schon mal der Mediaplayer wenn ein Status-Update der Running-App durchgesagt wurde, oder der Ton blieb einfach weg. Diese Dinge laufen einfach schon viel stabiler (das hat aber mit dem Telefon selbst nicht viel zu tun)
+ auch beim Spielen wird das Galaxy S5 nur mäßig warm. Mein HTC One X brannte sich im Gegensatz dazu sogar einen hellen Fleck ins Display, weil die Prozessortemperatur unglaublich hoch war.

+/- ja es ist groß und schwer (das weiß man aber bevor man sich so ein Phone kauft)
+/- Bei der Benützung des Fingerprint-Readers für die Entsperrung des Home-Screens sollte man sich kein allzu schwieriges alternatives Passwort nehmen, wenn man das Mobiltelefon in einem Armband beim Sport verwendet, denn dieser funktioniert unter dem Plastikfenster der Tasche natürlich nicht.

- bei schlechter Netzqualität kann der Akku auch schon mal innerhalb von wenigen Stunden leer werden. Irgendwie hab ich da noch keine Lösung gefunden, dass sich das Phone nicht zu Tode sucht.
- kontaktloses Laden geht immer noch nur über den Tausch des Akku-Deckels. Das wäre bei dem Preis eigentlich auch ab Werk wünschenswert gewesen.
- beim S5 mini muss der USB-Anschluss nicht mit einem fummeligen Stoppel geschlossen werden. Warum das der große Bruder nicht kann versteh ich nicht ganz.

Für mich als Normal-User, der ein Smartphone nicht den ganzen Tag aktiv nützt, einfache Bedienung schätzt und nicht andauernd im Google nachschauen möchte wie dieses oder jenes Problemchen zu lösen wäre, ist dieses Telefon die perfekte Wahl. Ich bin zufrieden und kann das Galaxy S5 nur empfehlen.

Mittlerweile ist das S5 auf Android 5.0 und ich bin leicht genervt. Leider verabsäumte ich (aus Bequemlichkeit) einen Werks-Reset zu machen bevor ich das Update startete. Danach hätte ich das S5 fast entsorgt, weil es fast nicht mehr zu bedienen war. Das Update dürfte nur zum Teil funktioniert haben, denn einige Funktionalitäten des Android 5.0 waren nicht, oder zumindest nicht in der entsprechenden Form vorhanden. Zudem reagierte das Telefon extrem langsam auf Eingaben und kostete mich fast den letzten Nerv.

Schlussendlich sicherte ich meine Daten mit 'Helium' und setzte das Telefon auf Werkseinstellungen zurück. Nach einem swipe und dem Einspielen des 'Helium'-BackUps geht endlich alles wieder halbwegs. Trotzdem reagiert das S5 nun erheblich langsamer und wirkt schwerfälliger. Zudem werden andauernd Apps abgeschossen - sehr häufig erhalte ich die Meldung 'Kontakte wurde angehalten', aber auch andere Apps crashen oft. Da es(vermutlich auch wegen dieser Fehler) bereits Android 5.1 gibt, hoffe ich, dass sich Samsung bald dazu entschließt das Update freizugeben.

Trotz der Performance-Probleme die seit dem Update auf Android 5.0 auftreten, ist das Samsung Galaxy S5 für mich die beste Wahl gewesen. Trotz intensiver Verwendung beim Sport, wie zum Beispiel beim Skifahren wo es extremen Temperaturunterschieden und Feuchtigkeit ausgesetzt war, oder beim Sprung ins Wasser, sowie einiger härterer Schläge funktioniert das Samsung S5 noch immer sehr gut.

5 von 5 Sternen

Sonntag, 26. April 2015

Das Überdrüber XXL-Restaurant

Heute probierten wir bereits zum zweiten Mal an diesem Wochenende ein, für uns neues, Lokal aus. Diesmal handelte es sich um das 'Überdrüber' in Wiener Neudorf. Das Lokal besteht eigentlich schon länger, war früher aber in Leobersdorf angesiedelt. Mit dem Neubau der Novo-Mall in direkter Nähe der Autobahn-Abfahrt A2/Wiener Neudorf ergab sich eine Chance für die Betreiber des 'Überdrüber' in eine stärker frequentierte Gegend zu siedeln. Seit 20. April 2014 ist das XXL-Restaurant nun dort zu finden.

Das Lokal ist sehr schön gestaltet, wobei vorrangig auf Europaletten gesetzt wurde. Sowohl Raumtrenner als auch Wandverkleidungen sind aus eben diesen Paletten gefertigt. Die Tische sind den Portionen angemessen und schön groß. Lediglich der kleine Gastgarten ist auf Grund seiner Nähe zur Bundesstraße keine wirkliche Empfehlung für gemütliches Sitzen.

Wir besuchten das Lokal am späten Sonntagnachmittag und mussten anfangs etwa fünf Minuten warten bis uns ein Kellner beehrte, dann ging alles aber eher flott dahin. Die Getränke waren unmittelbar nach der Bestellung am Tisch und wir orderten für uns und unsere Kinder eine normale Portion Spareribs Chili und eine XL-Portion Putenschnitzel mit Pommes Frites. Die XL-Portion des Schnitzels zeichnet sich durch ein Gewicht von 400 Gramm aus. Die nächste Größe wäre dann XXL mit 600 Gramm Putenfleisch.

Nach etwa fünfzehn Minuten wurden die Speisen serviert.

Die Spareribs waren vorgebraten und daher so zart, dass sich das Fleisch perfekt vom Knochen lösen ließ, dazu gab es Wedges und eine kleine Salatgarnitur sowie eine Knoblauch- und eine Americansauce.

Auf dem Foto ist natürlich nur noch ein Teil der Rippchen zu sehen, da ich mir die Portion mit meinem Sohn teilte. Alternativ gäbe es auch noch eine XL- und eine All-You-Can-Eat-Variante der Ribs, die nur noch um 2,- bzw. 5,- Euro teurer sind. Für meinen Sohn und mich reichte auch die normale Portion vollkommen aus.


Das Putenschnitzel teilten sich meine Frau  und unsere Tochter, wobei ich wie erwartet auch noch ordentlich was davon abbekam. Die Pommes Frites wurden auf einem Extrateller serviert, was an betracht der Größe des Schnitzels eine gute Entscheidung ist. Für meinen Geschmack war das Putenschnitzel etwas zu dünn ausgeklopft und dann auch noch etwas zu lange in der Fritteuse, dadurch wurde es leider an manchen Stellen ziemlich trocken. Meiner Frau passt diese Art der Zubereitung allerdings sehr gut, da sie ihr Schnitzel lieber dünn hat.

Als Nachspeise gönnte sich meine Frau noch einen Kaiserschmarren mit Zwetschgenröster, der von der Menge her in Ordnung und auch schön angerichtet war. Allerdings hatte ihn der Koch etwas zu dunkel gebacken und an manchen Stellen sogar verbrannt, wodurch der komplette Schmarren leider etwas verbrannt schmeckte. Das sollte eigentlich nicht passieren, vor allem wenn im Lokal nicht viel los ist und in der Küche daher kein Stress herrscht. Vielleicht ließ sich der Koch an diesem Tag zu sehr vom Schankpersonal ablenken.

Alles in Allem war das Essen gut, die Portionen im Verhältnis zu den Preisen sehr groß und das Service durchwegs freundlich. Das Missgeschick mit dem Kaiserschmarren kann passieren, sollte aber nicht. Vielleicht kämpft die Küche noch mit Anlaufschwierigkeiten. Für rund 50,- Euro inklusive Getränken kann eine vierköpfige Familie satt werden, und erhält dabei frisch zubereitete Speisen für die regionale Produkte verwendet werden.

Auf Grund des Services und der Speisen sind gute 4 von 5 Sternen allemal drin. Wir werden das Lokal auf jeden Fall wieder aufsuchen.

Hier findet ihr die Homepage vom Überdüber.

4 von 5 Sternen

Samstag, 25. April 2015

ClockTower - Wien Süd

Nachdem wir bereits einiges vom ClockTower Steakhouse in Brunn am Gebirge hörten, war es nun endlich an der Zeit dieses Lokal auch zu besuchen.

Ursprünglich hatten wir hohe Erwartungen, die durch einige unserer Freunde etwas gebremst wurden. Die erzählten nämlich von langen Wartezeiten und einigen Fleischsorten, die zwar auf der Karte stünden, aber leider nicht verfügbar wären. Es ist allerdings auch so, dass es sich beim ClockTower um ein Lokal handelt, das erst Ende November 2014 eröffnete. Gerade bei einem Lokal dieser Größenordnung, sollte man die Kirche im Dorf lassen und sich bewusst sein, dass es in den ersten Monaten einfach zu Startschwierigkeiten kommen kann. Schließlich sind Restaurantbetreiber keine Hellseher und können sich nur schwer ausmalen, was die Gäste aus dem Wiener Raum gerne essen.

Wir kamen also am Freitag kurz vor 19 Uhr ins ClockTower in Brunn am Gebirge. Der Parkplatz war komplett voll, weshalb wir unser Auto bei dem benachbarten Fliesenhändler abstellten, der um diese Uhrzeit vermutlich kein Problem damit hatte, dass auch noch viele andere Gäste des Steakhauses dort parken mussten.

Das Entre des Lokals ist schon mal sehenswert. Motorräder der Marke Harley Davidson und Kunstwerke aus Teilen eben dieser Motorräder verkürzen einem die Wartezeit am Counter-Desk des Empfangs. Ohne Reservierung hätten wir keine Chance auf einen Platz gehabt, da bereits beim Eingang unzählige Gruppen auf freiwerdende Tische warteten.

Da wir reserviert hatten, und das ist vor allem am Wochenende zu Stoßzeiten durchaus zu empfehlen, mussten wir uns um unseren Platz nicht sorgen und wurden gleich von einer freundlichen Mitarbeiterin zu unserem Tisch geführt.

Das Lokal selbst ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet. So sitzt man auf vier Plätzen ganz vorne an der Bar auf Harleys ohne Vorderräder, um auch beim Essen nicht auf das Bike unterm Hintern verzichten zu müssen. Die Beleuchtung über der Bar besteht aus umgebauten Auspuff-Rohren. Aufwendige Metallskulpturen, die Biker auf ihren Harleys in Originalgröße darstellen, stehen zwischen den Tischen. Und, und, und.... Auch nach zwei Stunden Aufenthalt, lässt sich immer noch etwas Neues entdecken. Durch die Aufteilung der Bereiche wirkt das ClockTower in Brunn am Gebirge auch nicht wie ein Großraumlokal, obwohl es genau so etwas ist, und man hat nicht das Gefühl in einer Halle zu sitzen.

Wir bekamen einen Tisch in der Nähe der Terrasse, wo die Türen leicht geöffnet waren. Noch bevor wir saßen, wurden wir gefragt, ob uns die offenen Türen stören würden. Wir sollten uns einfach melden, wenn es zu kalt würde, dann würden die Türen geschlossen werden. Sehr aufmerksam.

Nicht ganz zwei Minuten später hielten wir bereits die Speisekarte in Händen und wurden gleich darauf mit Getränken versorgt. Kristin, unsere Kellnerin, wies uns darauf hin, dass es bei den Steaks zu etwas längeren Wartezeiten von etwa einer halben Stunde kommen könnte, da das Lokal restlos besetzt war. Sie bot uns an die Wartezeit mit einer Suppe zu verkürzen, was wir gerne annahmen.

So bestellten wir also eine Curry-Chili-Suppe mit Shrimps, die nur wenige Minuten später bereits am Tisch stand. Sowohl optisch als auch geschmacklich war diese Suppe ausgezeichnet. Mit einer ordentlichen Curry-Note und dezenter Schärfe erfreute sie unseren Gaumen. Die Shrimps waren am Zitronengrasspieß auf den Punkt gebraten und saftig. Serviert wurde die Suppe in einer Villeroy & Boch Schale der New Wave Serie. Wir selbst verwenden diese Schalen vorwiegend für Hauptspeisen oder Salate da sie relativ viel Volumen haben. Es wird im ClockTower also nicht gegeizt. Die Menge der Suppe war wirklich ordentlich. Da wir nur eine Suppe bestellten, brachte uns die Kellnerin auch gleich einen zweiten Löffel dazu, was ich persönlich als sehr aufmerksam erachte.

Die Auswahl der Hauptspeise war gar nicht so leicht, da man sich die Steaks mit Beilagen völlig frei zusammen kombinieren kann. Meine Frau wählte für sich ein Tenderloin Steak (150g) mit Pommes Frites und dazu eine Whiskey-Sauce. Ich entschied mich für ein T-Bone-Steak (500g) mit Wedges und Princess Beans sowie einer Chipotle-Cream-Sauce.

Mit der prognostizierten Wartezeit lag Kristin ziemlich gut, denn ziemlich genau eine halbe Stunde nach der Bestellung wurden die Steaks aufgetragen. Selbst auf den 34 x 34cm großen Servierplatten von Villeroy & Boch, die normalerweise nicht als Teller verwendet werden, sahen die Portionen noch riesig aus.

Die Steaks, medium rare bestellt, waren sehr gut zubereitet. Das Tenderloin Steak war im Kern noch leicht kühl und blutig und das T-Bone Steak innen zart und saftig, allerdings vielleicht um einen Tick zu lange gegart, weil es schon eher rosig als blutig war. Bei den Saucen wählten wir zwei verschiedene um zu vergleichen. Die Whiskey-Sauce meiner Frau war etwas weniger sämig und geschmacklich intensiver als die Chipotle-Cream-Sauce die ich für mich wählte. Beim nächsten Mal werde ich mich vermutlich auch eher für die Whiskey-Sauce entscheiden.
Sehr würzig und knusprig waren die Potato Wedges und die mit Speckwürfeln gebratenen Princess Beans schmeckten ausgezeichnet, wurden leicht knackig zubereitet und freundlicher Weise auf einem eigenen Teller serviert, damit wir uns die Fisolen teilen konnten.

Über die Größe der Portionen kann man wie gesagt nicht meckern.

Beim Dessert wählten wir Chocolate Cream, helles und dunkles Schokomus im Glas, mit Früchten und den Bread Pudding, der ebenfalls mit Früchten und einer Kugel Vanilleeis serviert wird. Dazu nahm ich noch einen 'Oreo Twist'-Milkshake.

Der 'Oreo-Twist' ist die flüssige Form des Oreo. Keine Ahnung wie viele Oreos für einen Shake ihr Leben lassen müssen, aber noch intensiver könnte der Shake nicht nach den Keksen schmecken. Serviert wurde der Shake gekrönt mit zwei Mini-Oreos.

Wie bereits bei der Suppe und unserem Hauptgang konnte auch die Nachspeise überzeugen. Sowohl geschmacklich als auch durch die Menge. Die Schokoladecreme hatte eine ziemlich kompakte Konsistenz, die Schokolade-Ebenen unterschieden sich im Geschmack und verfeinert mit dem Dreierlei an Fruchtmus ergaben sich tolle Kombinationen. Die Früchte waren frisch und gut abgestimmt. Große Stücke einer belgischen Waffel rundeten dieses Dessert ab.

Auch der Bread Pudding war ein Gedicht. Flaumig, saftig und warm serviert, mit Caramel dekoriert, harmonierte er perfekt mit der Früchtegarnitur aus Melone, Granatapfelkernen, Himbeeren und Orange. Das Vanilleeis bot eine zusätzliche erfrischende und cremige Komponente. Auch wenn wir zu diesem Zeitpunkt bereits wirklich ziemlich satt waren, schafften wir es doch alles restlos aufzuessen. Leider mussten wir den geplanten Cocktail, den wir später an der Bar trinken wollten, auf ein anderes Mal verschieben, da wir beim besten Willen keine Chance mehr gesehen hätten noch irgend etwas zu uns zu nehmen.

Abschließen stellt sich natürlich noch die Frage was so ein Essen für zwei Personen kosten kann. Dazu muss man sagen, dass das ClockTower sich im guten bis fast schon günstigeren Mittelfeld der Steakhäuser befindet. Es gibt wenige günstigere, aber viele weitaus teurere Steak-Lokale. Vor allem, weil die Portionen wirklich groß sind. Anbetracht der gebotenen Qualität kann ich sagen, dass das Preis/Leistung-Verhältnis absolut stimmt, schließlich sollte man immer im Hinterkopf behalten, dass zum Beispiel ein Lungenbraten vom Rind im Supermarkt bereits um die 45,- Euro pro Kilo kostet. Ohne Zubereitung, Personal, Lokalmiete, Betriebskosten, etc. versteht sich.

Wir bezahlten für das komplette Essen inklusive vier Halbe Stiegl Bier vom Fass 96,20 Euro, konnten uns danach kaum noch bewegen weil wir so satt waren, und verbrachten einen angenehmen Abend in besonderem Ambiente mit sehr freundlichem und umsichtigen Service. Daher eine klare Empfehlung.

Hier findet ihr die Website vom ClockTower in Brunn am Gebirge.

5 von 5 Sternen

Freitag, 24. April 2015

Brubaker - Skischuhtasche und Skisack (weiß/orange)


Die vergangene Skisaison war aus unserer Sicht die intensivste seit wir Skifahren gehen. Erstmals investierten wir in eine Saisonkarte eines Skigebietes, in der Hoffnung, dass wir mindest zwölf Tage Skifahren könnten, damit sich diese Investition auch lohnen würde.

Daher werden auch hohe Anforderungen an unsere Skisäcke und Skischuhtaschen gestellt.

Die Taschen sollten folgende Anforderungen erfüllen:

* Sie müssen groß genug sein um darin sowohl die Skischuhe als auch den Helm, die Brille, die Handschuhe und allerlei Kleinzeug zu transportieren.

* Die Skischuhe müssen vom Rest separiert zu transportieren sein, da wir früher oft Schmutz von den Schuhen am Helm hatten.

* Die Reißverschlüsse sollen auch mit Handschuhen gut zu greifen und nicht zu filigran sein.

* Der Skisack darf nicht zu unhandlich sein und muss es aushalten in einem Reisebus auch mit unverpackten Skiern transportiert zu werden.

* Klar der Preis spielte natürlich auch eine Rolle.

* Die Taschen müssen gut aussehen.

Die Suche nach der passenden Tasche war nicht leicht, da die meisten bei zumindest einer unserer Grundanforderungen schwächelten. Da wir ein Vierpersonenhaushalt sind, und ich nicht jedes Mal die Taschen öffnen will um zu sehen wessen Ausrüstung sich darin befindet, kauften wir uns vier unterschiedliche Tasche-Sets von Brubaker auf Amazon. Diese Taschen-Sets bestehen jeweils aus einer großen Skischuhtasche und einem Skisack für Ski.

Über die Schutasche:
Die Skischuhtasche ist wirklich groß. Mit einer Länge von 44cm, einer Höhe von 41cm und einer Breite von 24cm gehört die Tasche auf jeden Fall zu den Größeren am Markt. Für meine Zwecke passt sie genau.

Seitlich ist ein, durch einen massiven Reißverschluss zu verschließendes, Schuhfach. Die Skischuhe meiner Frau (Größe 24,5) wirken in diesem Fach klein. Das Schuhfach wird durch ein dünnes Nylon-Gewebe vom Staufach abgetrennt. Dadurch kann eine Verschmutzung des Staufaches vermieden werden. Außerdem wird die Feuchtigkeit der Schuhe so nicht direkt an die Kleidung oder den Helm abgegeben.

Diese Trennung kann zusammen gefaltet und mittels Klettverschluss an der Seite fixiert werden um das Staufach voll zu nützen, wenn man mal keine Skischuhe transportiert.

Im Staufach bleibt Platz genug,um den Helm, und sogar noch ein paar andere Utensilien zu verstauen.

Ein weiteres großes Fach für eher flache Gegenstände, wie Halstücher oder Handschuhe, befindet sich an der Frontseite der Tasche. Außerdem gibt es ein Fensterchen unter dem ein Namenschild eingeschoben werden kann, damit auch bei gleichen Farben klar ist, wem welche Tasche gehört.


Über den Skisack:
Der Skisack wird im Laufe der Jahre ziemlich beansprucht. Da wir nicht genügend Platz im Auto haben, reisen unsere Skier in einer Dachbox mit. Also rein in die Tasche, hinauf gewuchtet in die Box und ordentlich fest gezurrt, damit im Fall einer Notbremsung nichts passiert.

Außerdem benützen wir unsere Skisäcke ebenso wie die Schuhtaschen täglich, da wir nicht im Skigebiet wohnen, sondern jeden Tag dort hinfahren. Also müssen in der Früh die Ski aus den Taschen genommen und am Ende des Skitages wieder verpackt werden. Dadurch werden die Skisäcke viel mehr belastet, als bei einer Skiwoche im Hotel, wo sie gerade mal zur An- und Abreise in Erscheinung treten.


Dieser Brubaker Skisack hat, wie es sich bei einem ordentlichen Sack gehört, im Mittelteil eine gefütterte Verstärkung damit die Skibindungen keinen Schaden anrichten, oder umgekehrt die Bindungen durch Stöße von Außen beschädigt werden.
Zudem sorgt die Beschichtung dafür, dass die Feuchtigkeit des schmelzenden Schnees, der sich oft auf den Bindungen befindet, nicht direkt durch das Gewebe austritt sondern sich im Skisack verteilt. Damit die Feuchtigkeit sich nicht im Skisack staut gibt es an den Seiten des Skisacks kleiner Lüftungslöcher, durch die das Verdunsten der Feuchtigkeit gefördert wird.


Die Reißverschlüsse des Skisacks
sind ziemlich groß und daher gut
zu greifen. Außerdem wirken sie
sehr hochwertig . Zudem kann der Skisack  mit zwei Spanngurten zusammen gezurrt werden. Und die Trageriemen lassen sich zusammen hängen, was den Transport erleichtert.

Das Nylonmaterial aus dem die Taschen gefertigt sind, wirkt sehr hochwertig. Beim Auspacken der Taschen verströmt es allerdings den gewohnten chemischen Geruch. Meine Frau freut sich über diesen Geruch, der vielen Produkten aus Kunststoff anhaftet. Mich persönlich stört er nicht wirklich. Nach etwa fünf Minuten war er dann auch bereits verflogen.

Die Länge des Skisacks ist übrigens sehr genau gemessen. Das bedeutet, dass man bei einer Skilänge von 170 cm oder knapp darüber eher schon zu dem 190 cm Skisack greifen sollte.

Alles in Allem kann ich sagen, dass wir den Kauf dieses Taschen-Sets nicht bereuen, da wir damit wirklich praktische Begleiter für unsere Skiwochenenden gefunden haben.

Hier gibt es das Brubaker Taschen-Set in orange/weiß.

5 von 5 Sternen

Brubaker - Skischutasche und Skisack (rosa/weiß)


Die vergangene Skisaison war aus unserer Sicht die intensivste seit wir Skifahren gehen. Erstmals investierten wir in eine Saisonkarte eines Skigebietes, in der Hoffnung, dass wir mindest zwölf Tage Skifahren könnten, damit sich diese Investition auch lohnen würde.

Bei unserer Tochter wurden es letztendlich 19 Skitage, da wir jede freie Minute nützten um auf die Piste zu kommen. Dabei wurde vor allem das Material ziemlich beansprucht. Ski, Schuhe, Kleidung und natürlich auch die Taschen in denen das alles transportiert wird.

Die Taschen sollten folgende Anforderungen erfüllen:

* Sie müssen groß genug sein um darin sowohl die Skischuhe als auch den Helm, die Brille, die Handschuhe und allerlei Kleinzeug zu transportieren.

* Die Skischuhe müssen vom Rest separiert zu transportieren sein, da wir früher oft Schmutz von den Schuhen am Helm hatten.

* Die Reißverschlüsse sollen auch mit Handschuhen gut zu greifen und nicht zu filigran sein.

* Die Schuhtasche muss als Rucksack zu tragen sein, da unsere Tochter die Tasche zu den Schulschikursen mitnimmt und dort leicht selbst tragen können muss.

* Der Skisack darf nicht zu unhandlich sein und muss es aushalten in einem Reisebus auch mit unverpackten Skiern transportiert zu werden.

* Klar der Preis spielte natürlich auch eine Rolle.

* Die Taschen müssen in irgend einer Form die Farbe rosa enthalten ;-)

Die Suche nach der passenden Tasche war nicht leicht, da die meisten bei zumindest einer unserer Grundanforderungen schwächelten. Da wir ein Vierpersonenhaushalt sind, und ich nicht jedes Mal die Taschen öffnen will um zu sehen wessen Ausrüstung sich darin befindet, kauften wir uns vier unterschiedliche Tasche-Sets von Brubaker auf Amazon. Diese Taschen-Sets bestehen jeweils aus einer großen Skischuhtasche und einem Skisack für Ski.

Über die Schutasche:
Die Skischuhtasche ist gelinde gesagt riesig. Mit einer Länge von 44cm, einer Höhe von 41cm und einer Breite von 24cm gehört die Tasche auf jeden Fall zu den Größeren am Markt. Für meine Zwecke passt sie genau.

Seitlich ist ein, durch einen massiven Reißverschluss zu verschließendes, Schuhfach. Die Skischuhe unserer Tochter (Größe 21) wirken in diesem Fach komplett verloren. Das Schuhfach wird durch ein dünnes Nylon-
Gewebe vom Staufach abgetrennt. Dadurch kann eine
Verschmutzung des Staufaches vermieden werden. Außerdem wird die Feuchtigkeit der Schuhe so nicht direkt an die Kleidung oder den Helm abgegeben.

Diese Trennung kann zusammen gefaltet und mittels Klettverschluss an der Seite fixiert werden um das Staufach voll zu nützen, wenn man mal keine Skischuhe transportiert.

Im Staufach bleibt Platz genug,um den Helm, und sogar noch den
kompletten Rest der Skikleidung unserer Tochter zu verstauen. Bei ihrer Körpergröße von 120 cm passen nämlich auch noch die Skihose, die Skijacke, Unterwäsche und Socken hinein. Damit braucht sie bei Schulschikursen nur noch eine kleine Tasche in der die restliche Kleidung mitreist.

Ein weiteres großes Fach für eher flache Gegenstände, wie Halstücher oder Handschuhe, befindet sich an der Frontseite der Tasche. Außerdem gibt es ein Fensterchen unter dem ein Namenschild eingeschoben werden kann, damit auch bei gleichen Farben klar ist, wem welche Tasche gehört. Echt notwendig bei Schul-Skikursen :-)


Über den Skisack:
Der Skisack wird im Laufe der Jahre ziemlich beansprucht. Da wir nicht genügend Platz im Auto haben, reisen unsere Skier in einer Dachbox mit. Also rein in die Tasche, hinauf gewuchtet in die Box und ordentlich fest gezurrt, damit im Fall einer Notbremsung nichts passiert.

Außerdem benützen wir unsere Skisäcke ebenso wie die Schuhtaschen täglich, da wir nicht im Skigebiet wohnen, sondern jeden Tag dort hinfahren. Also müssen in der Früh die Ski aus den Taschen genommen und am Ende des Skitages wieder verpackt werden. Dadurch werden die Skisäcke viel mehr belastet, als bei einer Skiwoche im Hotel, wo sie gerade mal zur An- und Abreise in Erscheinung treten. Die Tatsache, dass Kinder oft grundsätzlich
nicht so sorgsam mit diesen Dingen umgehen gibt es natürlich auch noch.

Dieser Brubaker Skisack hat, wie es sich bei einem ordentlichen Sack gehört, im Mittelteil eine gefütterte Verstärkung damit die Skibindungen keinen Schaden anrichten, oder umgekehrt die Bindungen durch Stöße von Außen beschädigt werden.
Zudem sorgt die Beschichtung dafür, dass die Feuchtigkeit des schmelzenden Schnees, der sich oft auf den Bindungen befindet, nicht direkt durch das Gewebe austritt sondern sich im Skisack verteilt.

Damit die Feuchtigkeit sich nicht im Skisack staut gibt es an den Seiten des Skisacks kleiner Lüftungslöcher, durch die das Verdunsten der Feuchtigkeit gefördert wird.

Die Reißverschlüsse des Skisacks sind ziemlich groß und daher gut
zu greifen. Außerdem wirken sie
sehr hochwertig . Zudem kann der Skisack  mit zwei Spanngurten zusammen gezurrt werden. Und die Trageriemen lassen sich zusammen hängen, was den Transport erleichtert.

Das Nylonmaterial aus dem die Taschen gefertigt sind, wirkt sehr hochwertig. Beim Auspacken der Taschen verströmt es allerdings den gewohnten chemischen Geruch. Meine Frau freut sich über diesen Geruch, der vielen Produkten aus Kunststoff anhaftet. Mich persönlich stört er nicht wirklich. Nach etwa fünf Minuten war er dann auch bereits verflogen.


Die Länge des Skisacks ist übrigens sehr genau gemessen. Das bedeutet, dass man bei einer Skilänge von 170 cm oder knapp darüber eher schon zu dem 190 cm Skisack greifen sollte.

Alles in Allem kann ich sagen, dass wir den Kauf dieses Taschen-Sets nicht bereuen, da wir damit wirklich praktische Begleiter für unsere Skiwochenenden gefunden haben.

Unsere Tochter hat dieses Brubaker Taschen-Set.

5 von 5 Sternen

Brubaker- Skischuhtasche und Skisack (orange/schwarz)


Die vergangene Skisaison war aus unserer Sicht die intensivste seit wir Skifahren gehen. Erstmals investierten wir in eine Saisonkarte eines Skigebietes, in der Hoffnung, dass wir mindest zwölf Tage Skifahren könnten, damit sich diese Investition auch lohnen würde.

Bei unserem Sohn wurden es letztendlich 22 Skitage, da wir jede freie Minute nützten um auf die Piste zu kommen. Dabei wurde vor allem das Material ziemlich beansprucht. Ski, Schuhe, Kleidung und natürlich auch die Taschen in denen das alles transportiert wird.





Die Taschen sollten folgende Anforderungen erfüllen:

* Sie müssen groß genug sein um darin sowohl die Skischuhe als auch den Helm, die Brille, die Handschuhe und allerlei Kleinzeug zu transportieren.

* Die Skischuhe müssen vom Rest separiert zu transportieren sein, da wir früher oft Schmutz von den Schuhen am Helm hatten.

* Die Reißverschlüsse sollen auch mit Handschuhen gut zu greifen und nicht zu filigran sein.

* Die Schuhtasche muss als Rucksack zu tragen sein, da unser Sohn die Tasche zu den Schulschikursen mitnimmt und dort leicht selbst tragen können muss.

* Der Skisack darf nicht zu unhandlich sein und muss es aushalten in einem Reisebus auch mit unverpackten Skiern transportiert zu werden.

* Klar der Preis spielte natürlich auch eine Rolle.

Die Suche nach der passenden Tasche war nicht leicht, da die meisten bei zumindest einer unserer Grundanforderungen schwächelten. Da wir ein Vierpersonenhaushalt sind, und ich nicht jedes Mal die Taschen öffnen will um zu sehen wessen Ausrüstung sich darin befindet, kauften wir uns vier unterschiedliche Tasche-Sets von Brubaker auf Amazon. Dieses Taschen-Sets bestehen jeweils aus einer großen Skischuhtasche und einem Skisack für Ski.

Über die Schutasche:
Die Skischuhtasche ist gelinde gesagt riesig. Mit einer Länge von 44cm, einer Höhe von 41cm und einer Breite von 24cm gehört die Tasche auf jeden Fall zu den Größeren am Markt. Für meine Zwecke passt sie genau.

Seitlich ist ein, durch einen massiven Reißverschluss zu verschließendes,
Schuhfach. Die Skischuhe unseres Sohnes (Größe 24,5) wirken in diesem Fach noch zierlicher als meine. Das Schuhfach wird durch ein dünnes Nylon-
Gewebe vom Staufach abgetrennt. Dadurch kann eine Verschmutzung des Staufaches vermieden werden. Außerdem wird die Feuchtigkeit der Schuhe so nicht direkt an die Kleidung oder den Helm abgegeben.

Diese Trennung kann zusammen gefaltet und mittels Klettverschluss an der Seite fixiert werden um das Staufach voll zu nützen, wenn man mal keine Skischuhe transportiert.

Im Staufach bleibt Platz genug,um den Helm, und sogar noch den kompletten Rest der Skikleidung
unseres Sohnes zu verstauen. Bei seiner Körpergröße von 150cm passen nämlich auch noch die Skihose, die Skijacke, Unterwäsche und Socken hinein. Damit braucht er bei Schulschikursen nur noch eine kleine Tasche in der die restliche Kleidung mitreist.

Ein weiteres großes Fach für eher flache Gegenstände, wie Halstücher oder Handschuhe, befindet sich an der Frontseite der Tasche.
Was etwas fehlt ist ein Fach in dem die GoPro mit Zubehör verstaut werden kann. Die ActionCam unseres Sohnes ist jetzt in einem Hardcase verpackt und liegt einfach mit dem Helm und anderem Zeug im großen Staufach. Außerdem gibt es ein Fensterchen unter dem ein Namenschild eingeschoben werden kann, damit auch bei gleichen Farben klar ist, wem welche Tasche gehört. Echt notwendig bei Schul-Skikursen :-)


Über den Skisack:
Der Skisack wird im Laufe der Jahre ziemlich beansprucht. Da wir nicht genügend Platz im Auto haben, reisen unsere Skier in einer Dachbox mit. Also rein in die Tasche, hinauf gewuchtet in die Box und ordentlich fest gezurrt, damit im Fall einer Notbremsung nichts passiert.

Außerdem benützen wir unsere Skisäcke ebenso wie die Schuhtaschen täglich, da wir nicht im Skigebiet wohnen, sondern jeden Tag dort hinfahren. Also müssen in der Früh die Ski aus den Taschen genommen und am Ende des Skitages wieder verpackt werden. Dadurch werden die Skisäcke viel mehr belastet, als bei einer Skiwoche im Hotel, wo sie gerade mal zur An- und Abreise in Erscheinung treten.

Dieser Brubaker Skisack hat, wie es sich bei einem ordentlichen Sack gehört, im Mittelteil eine gefütterte Verstärkung damit die Skibindungen keinen Schaden anrichten, oder umgekehrt die Bindungen durch Stöße von Außen beschädigt werden.
Zudem sorgt die Beschichtung dafür, dass die Feuchtigkeit des schmelzenden Schnees, der sich oft auf den Bindungen befindet, nicht direkt durch das Gewebe austritt sondern sich im Skisack verteilt.

Damit die Feuchtigkeit sich nicht im Skisack staut gibt es an den Seiten des Skisacks kleiner Lüftungslöcher, durch die das Verdunsten der Feuchtigkeit gefördert wird.

Die Reißverschlüsse des Skisacks sind ziemlich groß und daher gut zu greifen. Außerdem wirken sie
sehr hochwertig . Zudem kann der Skisack  mit zwei Spanngurten zusammen gezurrt werden. Und die Trageriemen lassen sich zusammen hängen, was den Transport erleichtert.


Das Nylonmaterial aus dem die Taschen gefertigt sind, wirkt sehr hochwertig. Beim Auspacken der Taschen verströmt es allerdings den gewohnten chemischen Geruch. Meine Frau freut sich über diesen Geruch, der vielen Produkten aus Kunststoff anhaftet. Mich persönlich stört er nicht wirklich. Nach etwa fünf Minuten war er dann auch bereits verflogen.


Die Länge des Skisacks ist übrigens sehr genau gemessen. Das bedeutet, dass man bei einer Skilänge von 170 cm oder knapp darüber eher schon zu dem 190 cm Skisack greifen sollte.

Alles in Allem kann ich sagen, dass wir den Kauf dieses Taschen-Sets nicht bereuen, da wir damit wirklich praktische Begleiter für unsere Skiwochenenden gefunden haben.

Unser Sohn hat dieses Brubaker Set.

5 von 5 Sternen

Brubaker - Skischuhtasche und Skisack (schwarz/silber)


Die vergangene Skisaison war aus unserer Sicht die intensivste seit wir Skifahren gehen. Erstmals investierten wir in eine Saisonkarte eines Skigebietes, in der Hoffnung, dass wir mindest zwölf Tage Skifahren könnten, damit sich diese Investition auch lohnen würde.

Bei mir wurden es letztendlich 25 Skitage, da ich jede freie Minute nützte um auf die Piste zu kommen. Dabei wurde vor allem das Material ziemlich beansprucht. Ski, Schuhe, Kleidung und natürlich auch die Taschen in denen das alles transportiert wird.




Dabei mussten die Taschen folgende Anforderungen erfüllen:

* Sie mussten groß genug sein um darin sowohl die Skischuhe als auch den Helm, die Brille, die Handschuhe und allerlei Kleinzeug zu transportieren.

* Die Skischuhe mussten vom Rest separiert zu transportieren sein, da wir früher oft Schmutz von den Schuhen am Helm hatten.

* Die Reißverschlüsse mussten auch mit Handschuhen gut zu greifen sein, und sollen nicht zu filigran sein.

* Da vor allem unsere Kids auch mit dem Bus zum Skifahren unterwegs sind, müssten die Taschen auch am Rücken zu tragen sein.

* Klar der Preis spielte natürlich auch eine Rolle.

Die Suche nach der passenden Tasche war nicht leicht, da die meisten bei zumindest einer unserer Grundanforderungen schwächelten. Da wir ein Vierpersonenhaushalt sind, und ich nicht jedes Mal die Taschen öffnen will um zu sehen wessen Ausrüstung sich darin befindet, kauften wir uns vier unterschiedliche Tasche-Sets von Brubaker auf Amazon. Dieses Taschen-Sets bestehen jeweils aus einer großen Skischuhtasche und einem Skisack für Ski.

Über die Schutasche:
Die Skischuhtasche ist gelinde gesagt riesig. Mit einer Länge von 44cm, einer Höhe von 41cm und einer Breite von 24cm gehört die Tasche auf jeden Fall zu den Größeren am Markt. Für meine Zwecke passt sie genau.

Skischugarage
Seitlich ist ein, durch einen massiven Reißverschluss zu verschließendes, Schuhfach. Meine Skischuhe (Größe 28,5) wirken in diesem Fach richtig zierlich. Das Schuhfach wird durch ein dünnes Nylon-Gewebe vom Staufach abgetrennt. Dadurch kann eine Verschmutzung des Staufaches vermieden werden. Außerdem wird die Feuchtigkeit der Schuhe so nicht direkt an die Kleidung oder den Helm abgegeben.

Diese Trennung kann zusammen gefaltet und mittels Klettverschluss an der Seite fixiert werden um das Staufach voll zu nützen, wenn man mal keine Skischuhe transportiert.

Fach im Deckel
Im Staufach bleibt Platz genug,um den Helm, und sogar noch eine Skihose oder eine Skijacke zu verstauen. Für die Skibrille nütze ich das Fach im Deckel der Tasche, dort scheint sie mir am sichersten untergebracht zu sein, da unsere Taschen im Auto natürlich eng zusammen stehen und dabei schon mal Druck auf den Inhalt der Taschen ausgeübt wird.

Groß genug für A4-Mappen
Ein weiteres großes Fach für eher flache Gegenstände, wie zum Beispiel einen Trainingsplan, ein Klemmbrett oder einfach Halstücher oder Handschuhe, befindet sich an der Frontseite der Tasche.
Dadurch wäre die Tasche vermutlich auch gut im Trainingseinsatz zu verwenden. Außerdem gibt es ein Fensterchen unter dem ein Namenschild eingeschoben werden kann, damit auch bei gleichen Farben klar ist, wem welche Tasche gehört. Echt notwendig bei Schul-Skikursen :-)


Über den Skisack:
Der Skisack wird im Laufe der Jahre ziemlich beansprucht. Da wir nicht genügend Platz im Auto haben, reisen unsere Skier in einer Dachbox mit. Also rein in die Tasche, hinauf gewuchtet in die Box und ordentlich fest gezurrt, damit im Fall einer Notbremsung nichts passiert.

Außerdem benützen wir unsere Skisäcke ebenso wie die Schuhtaschen täglich, da wir nicht im Skigebiet wohnen, sondern jeden Tag dort hinfahren. Also müssen in der Früh die Ski aus den Taschen genommen und am Ende des Skitages wieder verpackt werden. Dadurch werden die Skisäcke viel mehr belastet, als bei einer Skiwoche im Hotel, wo sie gerade mal zur An- und Abreise in Erscheinung treten.

Dieser Brubaker Skisack hat, wie es sich bei einem ordentlichen Sack gehört, im Mittelteil eine gefütterte Verstärkung damit die Skibindungen keinen Schaden anrichten, oder umgekehrt die Bindungen durch Stöße von Außen beschädigt werden.
Zudem sorgt die Beschichtung dafür, dass die Feuchtigkeit des schmelzenden Schnees, der sich oft auf den Bindungen befindet, nicht direkt durch das Gewebe austritt sondern sich im Skisack verteilt.

Damit die Feuchtigkeit sich nicht im Skisack staut gibt es an den Seiten des Skisacks kleiner Lüftungslöcher, durch die das Verdunsten der Feuchtigkeit gefördert wird.

Die Reißverschlüsse des Skisacks sind ziemlich groß und daher gut zu greifen. Außerdem wirken sie sehr hochwertig . Zudem kann der Skisack  mit zwei Spanngurten zusammen gezurrt werden. Und die Trageriemen lassen sich zusammen hängen, was den Transport erleichtert.

 Das Nylonmaterial aus dem die Taschen gefertigt sind, wirkt sehr hochwertig. Beim Auspacken der Taschen verströmt es allerdings den gewohnten chemischen Geruch. Meine Frau freut sich über diesen Geruch, der vielen Produkten aus Kunststoff anhaftet. Mich persönlich stört er nicht wirklich. Nach etwa fünf Minuten war er dann auch bereits verflogen.

Die Länge des Skisacks ist übrigens sehr genau gemessen. Das bedeutet, dass man bei einer Skilänge von 170 cm oder knapp darüber eher schon zu dem 190 cm Skisack greifen sollte.

Alles in Allem kann ich sagen, dass wir den Kauf dieses Taschen-Sets nicht bereuen, da wir damit wirklich praktische Begleiter für unsere Skiwochenenden gefunden haben.

Ich kaufte mir dieses Taschen-Set von Brubaker.

5 von 5 Sternen