Samstag, 28. Februar 2015

Eneloop Akkus

Seit Jahren verwenden wir nun die Eneloop Akkus und sind restlos zufrieden damit.
Es gibt kein Gerät bei uns im Haus in dem noch keine Eneloops sind. Wir haben auch ein ordentliches Lager angelegt, um immer geladene Akkus vorrätig zu haben. Selbst die Lagerung im voll geladenen Zustand war bislang kein Problem für die Akkus.

Dadurch konnten wir normale Batterien vollkommen aus unserem Haushalt verbannen und laden einfach wieder auf. Innerhalb der letzten drei Jahre hatten wir noch keinen einzigen Ausfall eines Eneloop Akkus. Weder bei den AAA noch den AA- Größen.


Wir bestellten dieses 16er Set.

5 von 5 Sternen

Kuhn Rikon Pfanne für Induktionsherde

Bild © Khun Rikon Switzerland
Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden mit dieser Pfanne, denn die

+ Erhitzung geht bei Induktion ziemlich schnell.
+ über die ersten Monate war die Antihaftbeschichtung makellos und es klebte wirklich nichts an.
+ die Pfanne war dementsprechend leicht zu reinigen.
+ das geringe Gewicht der Pfanne ist angenehm, wenn man damit in der Küche hantiert.

Allerdings mag es die Pfanne überhaupt nicht, wenn sie nicht vollflächig erhitzt wird weil der Boden sich durch ein etwas kleineres Induktions-Kochfeld stark verformte und nun nicht mehr flächig aufliegt. Dabei war der Unterschied nur knapp mehr als einen Zentimeter.

Durch die Verformung litt die Beschichtung im Mittelbereich der Pfanne und dort brennt nun alles, aber auch wirklich alles an. Durch die Verformung klappt die Erhitzung nicht mehr ordentlich und die Pfanne ist eigentlich nur mehr bedingt brauchbar.

Eigentlich sollte eine Pfanne wenn sie dezidiert induktionstauglich ist, auch kleiner Kochfelder verkraften. Habe auch ähnliche Pfannen von anderen Herstellern wo diese Probleme bislang nicht auftraten (Auch von Aldi/Hofer ist eine dabei)

Wird die Pfanne auf anderen Herdarten als Induktion eingesetzt, dann ist sie uneingeschränkt zu empfehlen.

Die Pfanne kauften wir, wie so vieles bei Amazon.
4 von 5 Sternen


Thule Adapterset T-Nut

Wir kauften diesen Adapter um unsere ATU-Dachbox auf dem Thule WingBar zu montieren.
Dazu maß ich zuvor die Lochabstände im Boden der Box ab und kam zu der Überzeugung, dass diese Adapter passen müssten.
Wie erwartet passt alles perfekt und die Box reiste nun mittlerweile viele hundert Kilometer so befestigt auf unserem Autodach.

Sehr praktisch ist auch, dass die Box einfach auf die Schrauben gestellt wird und dann nur noch die Muttern im Inneren der Dachbox festgezogen werden müssen.

Thule 697-1 Adaptersatz hier kaufen.

5 von 5 Sternen

Thule WingBar Dachträger

Im Zusammenspiel mit den Adapter-Sets ist dieser Träger auf unserer Dachrailing montiert und hält unsere Skibox sowie die Thule Radträger. Diese sind jeweils über die T-Nut-Träger montiert.

Durch die flügelförmige Bauform sind die Windgeräusche wirklich viel geringer als beim alten rechteckigen Trägersystem.
Diesen Vorteil genießt man allerdings ohnehin nur, wenn man keine Radträger oder Dachbox am Dach hat und 'leer' fährt.

+ einfache Montage
+ viel weniger Windgeräusche
+ Schiene für Nutsteine zur einfachen Montage von Dachboxen und anderen Trägern
+ hohe Qualitätsanmutung

- Thuletypischer Preis der einiges höher ist als bei der Konkurrenz

Thule Dachträger günstig kaufen.
5 von 5 Sternen

Thule Fixpunkt Fußsatz

Da wir bei unserem Seat Leon ST eine Dachbox, und später auch Radträger verwenden wollen, brauchen wir einen Grundträger der zu der serienmäßigen Dachreling passt. Wir entschieden uns für die Thule WingBars mit WindDiffuser.

Damit wir die montieren können, brauchen wir natürlich entsprechende Füße für den Träger. Die dazu passenden sind die, in diesem Thule Fuixpunkt Fußsatz enthaltenen. Es muss hier nur noch der passende Adapter eingesetzt und die Füße an den Unterseiten der WingBars angebracht werden. Schon kann man den Träger einsetzen.

Die Montage war einfach und jeder einzelne Fuß kann durch einen versperrbaren Deckel gesichert werden. Leider ist der Preis Thuletypisch hoch.

Thule 516-2761-02 FixpunktFußsatz (4St.) XT Low
5 von 5 Sternen

Thule Adapter für Dachreling

Wir verwenden dieses Kit an unserem Seat Leon ST. Past perfekt, ist schnell montiert und hält bombenfest. Darauf sind die Wing-Bars von Thule montiert auf denen eine Dachbox für unsere Skier sitzt.

Die Montage ist einfach. Der Adapter wird von Unten in den Fixpunkt Fußsatz von Thule eingeschoben bis er einrastet.
Dann werden die beiden Schrauben gelockert, wodurch sich die Halterung öffnet. Nachdem der Adapter auf die Dachreling aufgesetzt ist werden die beiden Schrauben wieder angezogen. Fertig.

Für die Verwendung eines Thule-Trägers auf einer Werks-Dachreling eines Seat Leon ST, Golf Variant in einer neueren Generation oder beim Audi Avant einfach unerlässlich, da diese Autos alle bündig verlaufende Dachschienen haben.

Thule 184015 Kit 4015 bei Amazon kaufen.

5 von 5 Sternen

Donnerstag, 26. Februar 2015

doorbot - die WLAN-Türklingel

Die Problemstellung:
Ursprünglich war geplant ein Carport zu bauen und darin eine Eingangstüre unterzubringen. Dort hätte sich dann die Gegensprechanlage befinden sollen. Leider fehlt uns nun das Geld für die Errichtung des Carports und damit gibt es auch keine Montagemöglichkeit für eine Gegensprechanlage.

Bis jetzt hatte ich außer die Anbringung eines Funk-Gongs keine vernünftigen Lösungsansätze. Allerdings bemängelte Sabine an der Lösung, dass sie nicht wüsste wer vor der Türe steht, wenn es läutet. Dafür müsste eine Gegensprechanlage oder eine Videoüberwachung her.

Nachträglich Kabeln legen und Löcher durch die knapp 50cm dicke Außenmauer bohren hat für mich nicht wirklich viel Charme, also suchte ich weiter nach einer Funklösung. In der Zwischenzeit überlegte ich schon einen Funk-Gong mit einer WLan-Kamera zu verknüpfen. Aber auch diese Idee war für mich nicht attraktiv genug.

Vor zwei Monaten stieß ich dann eher zufällig auf ein neues Start-Up in den USA. Die machten Werbung für ihren doorbot, eine Gegensprechanlage mit Kamera die batteriebetrieben über das WLan mit dem Heimnetzwerk verbunden ist. Die Besonderheit an dem System ist allerdings die Verknüpfung mit Smartphones und Tablets über die kostenlose doorbot-App. Wenn alles so funktioniert wie es geplant ist, dann alarmiert nach dem Druck auf die Klingeltaste das Smartphone und öffnet einen Kanal zum doorbot. Auf dem Handy sieht man nun den Besucher und kann man mit der Person vor der Türe sprechen. Das soll mit bis zu zehn Devices funktionieren.
Grund genug für mich, dieses Teil für 199,-US$ zu bestellen.


Gestern war es dann soweit und der doorbowurde geliefert. Ein großer gelber Zettel der zusätzlich außen in
die Verpackung eingeschoben wurde weist darauf hin, dass man unter keinen Umständen zu früh auf den Klingelknopf drücken soll. Dadurch wird nämlich der Einrichtevorgang gestartet.

Ich hielt mich also genau an die Beschreibung und begann mit der Einrichtung.

  1. Download der doorbot-App im App-Store
  2. Starten der App und Folgen der angezeigten Schritte
  3. Auf die Klingetaste drücken.
  4. Am Tablet das neu dazu gekommene WLan Doorbot-XXXXX auswählen.
  5. In der App den weiteren Schritten folgen.
  6. Fertig.
Als ich fertig war, kam die erste Enttäuschung. Der doorbofunktionierte überhaupt nicht mehr. Bei jedem Druck auf den Klingeltaster knackte der Lautsprecher kurz und der Leuchtring um die Taste blitze kurz auf. Im Internet-Forum fand ich zu diesem Fehler keine Lösungsansätze, aber den Hinweis, dass die Hersteller mit der Stabilität der Türglocke noch ein bisschen kämpfen. Auch die Reset-Taste zeigte keine Funktion und führte zur gleichen Reaktion wie der Druck auf die Klingeltaste.

Bei einer intensiveren Suche heute fand ich einen Eintrag in dem durch einen anderen Benutzer darauf hingewiesen wurde, dass durch das abhängen das integrierten Batterie-Packs der doorbozurückzusetzen ist. Das versuchte ich und hatte Glück. So konnte ich erneut mit dem Einrichtvorgang starten. Dazu richtete ich einen Access-Point auf meinem HTC One X Handy ein und versuchten den doorbodamit zu verbinden. Leider konnte der Access-Point nicht gefunden werden. Mein Kollege machte das Selbe mit seinem HTC One und dort funktionierte es.

Die Online-Klingel war verbunden und nach einem Druck auf den Klingelknopf öffnete sich wirklich die App am Handy. Bildübertragung gab es keine und Ton hörte ich auch nicht. Das schiebe ich allerdings mal auf die grottenschlechte Internetverbindung in unserem Büro. Nach einem ausgiebigen Versuch zuhause werde ich meine Eindrücke hier reinschreiben.

Neben dem Akku-Betrieb ist es übrigens auch möglich das Gerät mit einem 8-24V AC-Netzteil zu verbinden. Dadurch kann man auch eine bestehendes Gegensprechmodul austauschen. Wird der doorbot mit Akku betrieben, dann muss man das Gerät ab und an von der Wand nehmen und mittels USB aufladen. Auf dem Bild ist die Rückseite zu sehen.

Sehr nett war übrigens der Ausstattungsumfang. Neben der Gegensprechanlage lag dem Paket ein Satz Schrauben mit Dübeln, ein Micro-USB-Ladekabel, ein Steinbohrer, ein Schraubendreher für Kreuzschrauben und Torxschrauben, eine Büroklammer zum Drücken des Reset-Knopfes und sogar eine kleine Wasserwaage dabei.









Nach einem einjährigen Langzeittest:
Mittlerweile haben wir das Ding eine ganze Weile im Einsatz und ich kann mit absoluter Sicherheit sagen, dass Sabine die WLan-Türklingel namens doorbobald von der Wand reißen wird.

Grund dafür ist, dass die Firmware am doorboselbst ebenso unausgereift ist wie die Apps für Android und iOS. Nicht nur, dass es permanente Verbindungsprobleme gibt, dauert es teilweise bis zu 30 Sekunden bis das Klingelsignal seinen Weg über den US-Server zurück auf unsere mobilen Devices findet. Das alleine wäre nun auch noch kein Knock Out-Kriterium, aber leider zeigt das iPad nur etwa jeden dritten Besucher vor der Türe an und Sabines Smartphone verweigert Push-Nachrichten komplett. Auf dem Kindle Fire läutet die Türglocke nur, wenn man gerade zufällig die doorbot-App geöffnet hat.

Bislang kann ich folgendes sagen:

positiv:
  • Sieht nett aus 
  • Geniale Idee die Technik-Freaks in den Bann zieht 

negativ:
  • häufige WLan-Verbindungsfehler 
  • iOS-App funktioniert nur sporadisch 
  • Android-App: Klingelton-Lautstärke lässt sich nicht konfigurieren, Push funktioniert bei zwei baugleichen Mobiltelefonen mit gleichen Einstellungen nur bei einem davon, auf Kindle Fire funktioniert es nur bei aktiver doorbot-Anwendung 
  • Verbindung zum doorbot-Server extrem langsam, daher wird das Klingelzeichen oft bis zu 30 Sekunden verzögert an die Devices geschickt. Bis dahin ist der Besucher meist wieder gegangen. 

Alles in Allem hinaus geschmissenes Geld, da leider nicht mehr an der Verbesserung der Software gearbeitet werden dürfte und im aktuellen Zustand eine normale Verwendung nicht möglich ist.

Seit Dezember 2014 ist nun der Nachfolger des doorbot der RING erhältlich.  Dieses Gerät funktioniert erheblich besser. Dazu gibt es einen eigenen Test.

0 von 5 Sternen


TP-Link WLan-Repeater WA850RE

Das WLAN in unserem Haus ist mein Sorgenkind, denn durch die massiven Stahbetondecken ist eine lückenlose Versorgung nicht so einfach zu gewährleisten. Ein weiterer Versuch war der Einsatz dieses TP-Link WA850RE um das Signal zu empfangen und verstärkt weiter zu leiten.

Der Repeater kann sowohl zur Weiterleitung des Signals als auch als WLAN-Empfänger eingesetzt werden. Im Lieferumfang ist neben dem WA850RE noch ein LAN-Kabel mit ca. 50 cm Länge und eine Mini-CD mit Treiber und Einrichtungssoftware.

Um unser WLAN nun zu erweitern steckte ich den Repeater in eine Steckdose, die in der Nähe unseres Stiegenaufganges liegt und drückte die WPS-Taste. Dadurch konnte ich das Gerät einfach und ohne zusätzliche Konfiguration mit unserem Huawei b593 Router verbinden.
Durch die WPS-Funktionalität ist dieser Repeater perfekt geeignet für die meisten Benutzer-Haushalte. Es kann ja nicht jeder ein IT-Techniker sein, um zuhause ein ordentliches WLAN zum Laufen zu bringen.

Wie gesagt klappe das mit der Verbindung auf Anhieb. Leider fiel der Zugewinn an Reichweite eher bescheiden aus. Natürlich brachte es etwas da der WA850RE im Stiegenhaus angebracht war und daher nicht durch die Decke nach Oben senden musste. Aber es war weit weniger als wir uns erhofft hätten.

Für diejenigen die gerne selbst konfigurieren, kann das über das einfache Webinterface ebenfalls gut
gemacht werden. Dabei kann der Repeater auch so eingerichtet werden, dass er als WLAN-Connector für Geräte dient die selbst nur über einen RJ45-LAN-Anschluss verfügen. Das ist auch der Grund warum der WA850RE von mir 4 Sterne bekommt, denn als Repeater ist er meiner Ansicht nach nicht wirklich brauchbar, aber um Geräte ins WLAN zu bringen funktioniert er recht gut.

+ einfache Installation
+ schön anzusehen
+ LAN-Port (also auch als WLAN-Empfänger verwendbar)

+/- die Reichweite ist nicht das Gelbe vom Ei. Wenn man eine Steckdose im schwächeren Bereich der Router-Sendereichweite hat und dort den Repeater ansteckt, dann hat man aber tatsächlich eine geringe Reichweitenvergrößerung.

- hat bei uns nur mit anderer SSID funktioniert. Bei Verwendung der gleichen SSID wie das Ursprungsnetzwerk hat sich der Huawei b593 Router regelmäßig verabschiedet. Vermutlich ist da irgend eine Rekursion drin. Mit anderer SSID geht es jetzt aber perfekt.

Das Gerät ist nun seit etwas mehr als einem Jahr bei uns im Einsatz und ist seither nicht ein einziges Mal ausgefallen. Das ist wirklich sehr gut!


Wir kauften den TP-Link WA850RE bei Amazon.
4 von 5 Sternen

Mittwoch, 25. Februar 2015

Spigen Neo Hybrid Case für Samsung S5

Diese Hülle wirkt hochwertig und hat auch noch den angenehmen Nebeneffekt, dass die Kanten geschützt werden. Das Display und die Kamera werden ebenfalls geschützt, da die Hülle für einen Abstand von etwa einem Millimeter zwischen Display und Tisch sorgt, wenn das Phone mit dem Display nach Unten hingelegt wird. Was will man also mehr.

Der Rahmen hat einen metallischen Glanz, auch wenn er aus Kunststoff ist. Die Rückseite ist gummiert und liegt gut in der Hand.
Die Ausschnitte und Öffnungen sind grundsätzlich alle da, allerdings ist das Mikro scheinbar etwas zu stark verdeckt, wodurch die Tonqualität ein Wenig zu wünschen übrig lässt. Der Gesprächspartner hört die Stimme etwas gedämpft.

Nachdem durch die Verwendung dieser Hülle die Tonqualität des Mikrophons eingeschränkt wurde, hat meine Frau beschlossen sie nicht mehr zu verwenden.

Dadurch bekommt dieses sonst recht wertig wirkende Case nicht die volle Sternzahl.
4 von 5 Sternen

Montag, 23. Februar 2015

IronMaxx 100% Whey (Dark Ecuador)

Diese Geschmacksrichtung ist mein absoluter Favorit bei den Whey-Proteinen.

Die Geschmacksrichtung 'Dark Equador' ist für mich der ultimative Schoko-Geschmack. Es ist wirklich vergleichbar mit einem Biss in einen Riegel dunkle Schokolade. Nicht zu süß und kräftig schokoladig. Zusätzlich sind kleine Schoko-Chips enthalten, die sich allerdings gerne am Boden des Shakers sammeln, wenn man nicht schnell genug trinkt.

Das Protein löst sich gut auf und klumpt nicht. Es wird mit Wasser angerührt, man kann auch Milch nehmen, dann wird es meiner Meinung nach aber zu gehaltvoll. Es schmeckt cremig, überhaupt nicht wässrig und hat eine Milch-Shake-artige Konsistenz.

Ich persönliche trinke 'Dark Equador' gerne pur.
Allerdings eignet sich die Geschmacksrichtung auch perfekt zum Mischen.


  • 15g Erdbeere + 35g 'Dark Equador' auf einen 1/4 Liter Wasser ergibt einen Geschmack wie eine Tafel Suchard Finessa Erdbeer-Rahm.
  • 20g Banane + 30g 'Dark Equador' auf einen 1/4 Liter Wasser bringt die trinkbare Schokobanane auf die Zunge.
  • 25g Kokos-Pistazie und 25g 'Dark Equador' auf einen 1/4 Liter Wasser hat dann schon fast was sommerliches.


JEDE PORTION (50G) ENTHÄLT:

Brennwert 201 kcal / 848 kJ
Fett 4,6 g
Davon gesättigte Fettsäuren 2,3 g
Kohlenhydrate 6,8 g
Davon Zucker 5,3 g
Eiweiß 31,6 g
Salz 0,25 g

AMINOSÄUREN PRO 50 G PROTEIN:

Isoleucin 2750 mg 
Leucin 5500 mg 
Lysin 4550 mg
Valin 2650 mg 
Phenylalanin 1600 mg 
Threonin 2700 mg 
Methionin 950 mg 
Tryptophan 900 mg 
Histidin 950 mg 
Cystein 950 mg
Glutamin 8200 mg 
Asparaginsäure 5150 mg 
Arginin 1500 mg 
Prolin 3750 mg 
Serin 2750 mg 
Alanin 2150 mg 
Glycin 850 mg 
Tyrosin 2150 mg
5 von 5 Sternen

SanDisk 32GB Micro-SD Karte

Bild: © SanDisk®
Heutzutage muss ein Mobiltelefon ja ordentlich aufgerüstet werden damit man nur halbwegs damit arbeiten kann.

Auf meinen Samsung S5 laufen unzählige Apps von denen vorrangig die Navigation, die Kamera und der Musicplayer ordentlich Platz brauchen. So benötigen alleine die Karten der Sygic Navi App schon knapp 2GB, Die Musiksammlung ist trotz Cloud-Verknüpfung noch auch fast 15GB groß und damit sind, abzüglich aller anderen Apps die ich ebenfalls auf die SD-Card ausgelagert habe, selbst bei einer 32GB Karte nur noch knapp 11GB für Fotos und Filme übrig.
Da wir beim Skifahren oder in den Urlauben aber gerne mal ein kurzes Video zwischendurch aufnehmen, könnte auch der Platz bald eng werden :-)

Für das Navi und den Musicplayer ist die Schreib- und Lese-Geschwindigkeit nun vermutlich nicht wirklich wichtig. Bei der Kamera dürfte das aber sehr wohl einen unterschied machen. Außerdem habe ich so gut wie alle Apps auf die SD-Card ausgelagert.
Sowohl bei Serienbild-Aufnahmen als auch beim Videodreh kommt es drauf an, dass die Daten schnell aus dem Zwischenspeicher auf die Speicherkarte befördert werden.

Diese Karte hielt im Test was versprichen wurde: 32 GB Speicher, 28,4MB/s lesen, 9,8MB/s schreiben, auch wenn viele kleine Dateien übertragen werden.

+ HD-Filmaufnahmen laufen ruckfrei und problemlos.
+ Zugriff auf die ausgelagerten Apps läuft schnell.
+ seit September 2014 problemlos im Einsatz.

Diese Karte würde ich wieder kaufen!

Mit Amazon Prime kostenlos geliefert: Hier kauften wir die Karte.
5 von 5 Sternen

Sonntag, 22. Februar 2015

Spannstange für Vorhänge


Bei uns dient diese Stange als Vorhangstange in den Kinderzimmern und im Schrankraum. Dort haben wir jeweils ein Fenster das nicht zu öffnen ist (Fixframe). Davor wollten wir einen Fadenvorhang als Sichtschutz anbringen und möglichst wenig Montageaufwand haben. Zu diesen Zweck wählten wir die Interdesign 78470EU Forma Duschvorhang-Spannstange, mit 66 - 107 cm aus gebürstetem Edelstahl.

Dafür eignet sich diese Stange perfekt. Einmal ein Wenig aufschrauben, Innenstange auf die richtige Länge herausziehen, 2cm zusätzlich herausziehen und dann wieder festschrauben. Mit diesen einfachen Handgriffen ist die Stange bereit, und kann in die Fensteröffnung geklemmt werden. Das funktioniert natürlich auch bei der Dusche.

+ wirkt hochwertig verarbeitet
+ einfach zu montieren
+ stabil
+ Gummiauflagen an den Enden sorgen für perfekten Halt

- die Montageanleitung klebt nochmal auf der Innenstange. Der Aufkleber lässt sich aber nur sehr schwer und kaum Rückstandsfrei entfernen. Das wäre nicht notwendig gewesen, denn ein einfacher Zettel mit Klebeband an der Stange fixiert würde es vermutlich auch tun.

Trotzdem würde ich diese Stange auf jeden Fall wieder kaufen!

Mit Amazon Prime kostenlos geliefert: Hier haben wir die Stange gekauft.

5 von 5 Sternen

Samstag, 21. Februar 2015

Der GIRA Homeserver

Ein BUS-System im Haus ist schon eine feine Sache, aber es bringt herzlich wenig, wenn man die Möglichkeiten nicht ausreizt und es lediglich dafür verwendet Licht und Rollläden mit Tastern statt Schaltern zu bedienen. Daher programmiere ich derzeit brav an der Logik und der Web-GUI unseres GIRA Homeservers.

Grundsätzlich hatte ich bereits letztes Jahr ein paar rudimentäre Funktionen eingebaut und natürlich waren auch alle Taster im Haus mit Funktionen belegt. Leider wusste ich als wir einzogen natürlich noch nicht welche Funktion auf welcher Taste ideal platziert wäre, und belegte die Taster erstmal irgendwie.

Im Laufe der Zeit kam ich dann auf kleinere oder größere Bedienungsmängel meiner ursprünglichen Ideen und sah Vorteile die sich durch eine andere Belegung ergeben könnten. Hier gilt für den technikbegeisterten Mann von Heute allerdings zu bedenken, dass es meist auch eine Frau im Haus gibt die einfach nur Licht aus- und einschalten möchte. Bei den Frauen des Hauses führt eine Neubelegung der Taster nach über einem Jahr zu der einen oder anderen ungehaltenen Reaktion. Und weil die Verwirrung ob der unterschiedlichen Belegung letztendlich zu groß war, klebte ich kleine Zettelchen mit der neuen Tastenbelegung neben die Taster. Nach einer Eingewöhnungsphase sollte ich die bald wieder entfernen können.

Das wirklich Interessante an unserem KNX-BUS mit Homeserver ist allerdings die Vielzahl an Automatisierungsmöglichkeiten. Ein paar Beispiele dafür:

  • Unsere Rollläden fahren vollkommen autonom abends ab, wenn die Dämmerung einsetzt oder eine gewisse Uhrzeit (je Rollladen nach Einsatz unterschiedlich) erreicht ist. Dies passiert allerdings erst ab einer Uhrzeit vor der der jeweilige Rollladen nicht schließen darf.
  • Sie fahren in der Früh wieder hoch, wenn die Dämmerung oder der eingestellte Zeitbereich für das Schließen vorbei ist. Allerdings nicht vor einer bestimmten frühesten Auffahrzeit je Rollladen und auch nicht an den Wochenenden oder an Feiertagen.
  • Der Rollladen im Schrankraum schließt sich bei zu starker Sonneneinstrahlung um die Kleidung vor dem Ausbleichen zu schützen.
  • Alle anderen reagieren auf zu hohe Sonneneinstrahlung in Kombination mit einer Mindestaussen- sowie innentemperatur und fahren zum Schutz vor Überhitzung der Räume nach dem Sonnenstand ab und auf.
  • Eine Vielzahl von Sperrfunktionen verhindert zB. das Schließen der Terrassentürbeschattung wenn wir draußen sind.
  • Die Außenbeleuchtung ist ebenso von der Dämmerung gesteuert.
  • Wenn die Rollläden abends schließen, dann wird auf Grund einer Anwesenheitserkennung vom BUS festgelegt, ob in den Räumen automatisch die Beleuchtung eingeschaltet werden soll. 
  • Die Umwälzpumpe im Pool aktiviert sich, wenn im Hygienespeicher zu hohe Temperaturen vorherrschen wodurch der Pool beheizt und die Wärme im Speicher abgebaut wird.
  • Etliche Szenen die komplette Licht- und Steckdosengruppen schalten vereinfachen die Benützung.
  • Die Lüftungsanlage reagiert auf die Anforderungen im Haus, lüftet z.B. stark wenn Gäste da sind und geht auf Minimum wenn wir schlafen gehen.
Es gibt noch unzählige Features die unser KNX-BUS regelt. Immer wieder fällt mir etwas ein was sich realisieren lässt und ich spiel mich ein bisschen.
Mittlerweile ist es allerdings so, dass nach jedem Reboot des Homeservers der Initialisierungsvorgang länger dauert. Derzeit dauert es ungefähr fünf Minuten bis der Server wieder Aktivitäten ausführt nachdem er aktualisiert und neu gestartet wurde.

Ein zweites großes KNX-Projekt ist die Web-GUI die ich auf Tabletbenutzung trimme. Schließlich soll das Haus über Mobiltelefon und Tablet geteuert werden können ohne irgendwelche Apps installieren zu müssen. Dafür nahm ich mir Anleihen beim Windows mobile Prototypen. 

Es gibt benutzerspezifische Startseiten, damit die Kinder sich nicht gegenseitig ärgern können indem sie sich die Rollläden auf- und abfahren und das Licht aus- und einschalten. Ein Klassiker wäre auch der Schwester den Strom vom Fernseher abzudrehen während ihre Lieblingssendung läuft. Daher also personalisierte Seiten.

Grundsätzlich lässt sich über das Webportal jedes Licht, jede Steckdose und jeder Rollladen ansteuern. Es werden bereits Wetterdaten (derzeit Wind, Temperatur und Regen) angezeigt und auch die Raumtemperaturregler sind verbunden. Die Buttons verändern je nach Zustand ihre Farbe. So wird bei einer Raumtemperatur unter 18°C das Feld blau und färbt sich bis 25°C dann rot. Das ist auch bei der Außentemperatur so, wo die Abstufung allerdings anders ist. Auch das Windsymbol ändert sich mit zunehmender Windgeschwindigkeit gegen rot. Auf der Startseite werden dann noch Warnungen und Infos angezeigt und es lassen sich Gewerke, Räume
und Servicefunktionen anwählen.

Wählt man zB. die Beschattung, dann kann jeder
Rollladen einzeln angewählt werden. Es wird auf der Übersichtsseite der Zustand jedes Rollladens angezeigt wobei ich die Symbole so gestaltet habe, dass mit jeden 10% ein weiterer Strich dazu kommt, sodass man auch visuell erkennen kann wie weit ein Rollladen geschlossen ist.


Für jeden Raum gibt es die wichtigsten Steuerelemente auf einer Seite zusammengefasst. Rollladen, Licht, Heizung und Szenen sowie Überwachungsbilder und Statusanzeige.

Je mehr Ideen ich zum Thema Haus-Automation habe umso aufwendiger wird die Umsetzung. Vor allem, weil es natürlich vorkommt, dass eine Erleichterung in der Bedienung auch Einfluss auf andere Gewerke hat und es dann dort nachzubessern gilt. Trotzdem macht es noch immer Spaß und auch Sabine kann mit der aktuellen Programm-Situation bereits ganz gut leben.

Von der Programmierung her ist es übrigens ganz leicht, wenn man nicht unbedingt Methoden braucht die es notwendig machen etwas mehr ins Detail zugehen. Das Meiste lässt sich über drag-and-drop Programmierung erledigen. Die Logik wird im Gira Experten mehr oder weniger nur zusammengeklickt und auch für die Visualisierung braucht es hauptsächlich gute Ideen. Rein von den technischen Anforderungen ist es keine Hexerei.

Vor allem bei der Visualisierung ist es ein WYSIWYG-Editor. Man sieht also bereits bei der Erstellung wie es später man aussehen wird.
Nur die Farbwechsler oder die dynamischen Informationen, die sich aus dem jeweiligen Zustand am BUS ergeben, muss man sich vorerst mal vorstellen.

5 von 5 Sternen

Saeco CA6702/00 Brita Intenza Wasserfilter

Ich vermute mal, dass der Filter seinen Zweck erfüllt, denn reinschauen kann man ja nicht. Es bleibt mir lediglich zu sagen, dass wir verhältnismäßig weiches Wasser ca. 8° DH haben und unserer Espressomaschine erst nach ca. 1.500 Kaffeportionen und zwei Britta-Filtern entkalkten. Dabei kam so gut wie kein festes Material aus der Maschine heraus.

Bevor wir den Brita Wasserfilter in unserer Saeco-Maschine hatten sah das ganze etwas anders aus. Da wurde beim Entkalken etwas mehr Material gelockert, das wir dann im Spülwasser wiederfinden konnten.

Möglicherweise ist es ein Plazebo, aber meiner Ansicht nach hat sich die Situation verbessert.

+ Kaffee schmeckt gut
+ Filter hinterlässt scheinbar keine Rückstände im Brühwasser
+ Maschine zeigte beim Entkalken kaum Kalkrückstände, dürfte also funktionieren.

- ist halt wieder eine zusätzliche Ausgabe, die sich aber durch die geringere Verkalkung und die dadurch geringeren Folgekosten weitgehend amortisieren wird.

Hier gibt es den Brita Intenza Wasserfilter.
5 von 5 Sternen

Freitag, 20. Februar 2015

Funkwecker mit zwei Weckzeiten

Das Handy ist mittlerweile in kaum einen Lebensbereich mehr wegzudenken. So ersetze es bei uns für lange Zeit auch den Wecker. Da wir aber das Gefühl hatten durch die Mobiltelefone auf den Nachttischen in unserem Schlaf gestört zu werden griffen wir bei dem TFA Dostmann BINGO zu.

Sehr praktisch sind die beiden Weckzeiten, weil man sich zB. zeitversetzt hintereinander wecken lassen kann.

Es gibt bei diesem Wecker eine Einstellung der Beleuchtung, die die Hintergrundbeleuchtung des Displays über einen Helligkeitssensor steuert. Wir stellten allerdings diese sensorgesteuerte Dauerbeleuchtung ab, da diese extrem an den Akkus saugt. Ich musste die Akkus monatlich wechseln und hatte gegen Ende des 'Leistungszeitraumes' immer die Sorge, dass der Wecker am Morgen nicht wecken würde, weil die Akkus leer sind. Aber auch ohne Dauerlicht ist es ein guter Wecker, denn durch einen Druck auf die 'Snooze'-Taste kann man das Display ja kurzzeitig erleuchten  :-)

Wir haben den Kauf nicht bereut.

+ Funkwecker (hat fast schon jeder).
+ zwei unterschiedliche Weckzeiten die einzeln oder gemeinsam aktiviert werden können.
+ super einfache Verstellung der Weckzeit.
+ echte Schiebeschalter zum separaten Einschalten der einzelnen Weckzeiten.
+ Aus/Einschaltbare dauerhafte Hintergrundbeleuchtung die allerdings so dezent ist, dass man sie im dunklen Schlafzimmer nicht wahrnimmt.
+ Kurzzeitbeleuchtung über Tastendruck.

Ich kann diesen Wecker nur empfehlen.


5 von 5 Sternen

Donnerstag, 19. Februar 2015

Gardinenstangen

Sabine waren die Fenster in unserem Haus zu kahl. Mir als Mann war das tendenziell wurscht. Lediglich die viel zu hohen Preise für Vorhangstangen lagen mir im Vorfeld etwas im Magen. Die meisten Gardinenstangen mit Überlänge waren unbezahlbar. Für beide Fenster im Wohnzimmer wären so locker mal 400 bis 800 Euro über den Ladentisch gewandert.

Eine gefühlte Ewigkeit suchten wir nach Gardinenstangen in Gusseisen-Optik, die zumindest halbwegs vernünftig eingepreist sind. Glücklicher Weise entdeckte Sabine nach einer langwierigen Suche die passenden Stangen, die auch in unser derzeitiges Budget passten. Wieder einmal wurde sie bei Amazon fündig und bestellte zwei Gardinenstangen-Sets zu einem absoluten Top-Preis von 76,- Euro inklusive Versand. Da konnte ich nun wirklich nichts mehr dagegen sagen.


Wenige Tage später, am Freitag, Amazon ist hier wirklich top, waren die Stangen bei uns zuhause. Nachdem wir am Nachmittag nichts vor hatten machte ich mich gleich daran die Neuanschaffung zumontieren. Dies gelang ganz leicht, da die Gardinenstangen für Fensterbreiten über 150 cm in der Mitte geteilt sind. So montierte ich zuerst die mittlere Halterung und legte darauf die halben Stangen um die seitlichen Halterungen waagrecht und im entsprechenden Abstand montieren zu können.


Diese Gardinenstange sieht aus wie Gusseisen, ist es aber sicher nicht, denn dafür ist sie zu leicht.

+ Sieht aus wie Gusseisen (schwarz matt)
+ einfaches, aber schönes Design
+ einfach zu montieren
+ perfekt zusammen passende Teile
+ leichtes Material (hält wahrscheinlich auch auf problematischen Wänden)
+ TOP Preis

Die Halterungen waren in wenigen Minuten montiert und die Gardienen daran befestigt. Einziger Kritikpunkt sind die Stangenhalterungen. Die Stange wird nicht in den Halterungen fixiert sondern lediglich darin eingelegt und durch einen Gummipfropfen gehalten. Vermutlich ist eine Verwendung von schweren Vorhängen die auch regelmäßig auf- und zugezogen werden dadurch nicht zu empfehlen.

- wenig stabil wirkende Verbindung zwischen Stange und Wandhalter.

Mit Amazon Prime kostenlos geliefert: Hier gibt es die Gardinenstangen zu kaufen.

5 von 5 Sternen

Samstag, 14. Februar 2015

NOCO Genius 6V/12V Batterieladegerät

Unser Zweitauto leidet an chronischer Batterieschwäche. Das liegt an einem CAN-Bus Adapter für das Autoradio, der andauernd Strom zieht. Steht der Wagen nun länger als zwei Wochen, dann kann es schon mal vorkommen, dass die Autobatterie leer ist. Da das Anschieben des Autos keine Dauerlösung sein kann, bestellte ich mir dieses Batterie-Ladegerät.

Die Verwendung ist denkbar einfach. Mann muss nur die Batterieklemmen am Gerät anstecken, diese dann mit den Polen der Batterie verbinden und dann das Ladegerät mit dem Stromnetz verbinden. Das Ladegerät stellt sich automatisch auf die richtige Spannung ein (6V/12V). Sobald der Ladevorgang startet, wird der Ladestand über vier LED angezeigt.

Der Ladevorgang dauerte relativ lange, da die Batterie wirklich komplett entladen war. Erst nach rund 24 Stunden war die Autobatterie wieder voll geladen.

+ Es ist ein sehr kleines Gerät, und lässt sich leicht unter der Motorhaube verstauen während die Ladung läuft.
+ Die Benutzung des Ladegerätes ist denkbar einfach.
+ Es lädt 6 & 12Volt Batterien.
+ Über vier LED zeigt es den Ladestand in 25% Schritten an

Das Gerät erfüllt absolut den Zweck und ist für mich in Sachen Preis/Leistung TOP!

NOCO Genius G1100EU 6V/12V 1,1A Smart Batterieladegerät
5 von 5 Sternen

Freitag, 13. Februar 2015

Universal-Thermostat UT 200

Wir haben auf unserem Dach eine 20 Quadratmeter große, thermische Solaranlage die unser Brauchwasser und auch die Fußbodenheizung mit Wärme versorgt. Im Winter ist die Fläche fast schon ein bisschen zu klein, wogegen im Sommer so viel Wärme vom Dach kommt, dass wir sehen müssen wie wir sie 'los werden'.

Daher ließen wir eine Leitung vom Wärmespeicher zu unserem Pool legen, wo wir mittels Wärmetauscher die Solarwärme an das Badewasser abgeben. So weit, so gut.

Nachdem die Umwälzpumpe des Pools nun nicht wissen kann wann von der Heizung warmes Wasser kommt, musste ich im vergangenen Sommer die Pool-Pumpe immer laufen lassen, wenn die Möglichkeit bestand, dass die Solaranlage Wärme lieferte. Die Stromrechnung war dem entsprechend.

Da das nicht so bleiben konnte, entschied ich mich die Pool-Pumpe über die Vorlauftemperatur von der Heizung zu schalten. Immer wenn die Temperatur am Messfühler, der an das Kupferrohr des Vorlaufs angelegt ist, einen Wert von 45° Celsius übersteigt, dann schaltet sich die Pumpe ein. Sobald die Temperatur unter den eingestellten Ausschaltwert von 35° Celsius abgesunken ist, schaltet sich die Pumpe wieder aus.

+ Es ist eine präzise Einstellung auf 0,1° Celsuis genau möglich.
+ Ein- und Ausschalt-Temperatur können eingegeben werden (keine vorgegebene Hysterese).
+ Es gibt eine ausreichend lange Leitung des Messfühlers.
+ Der Messfühler funktioniert auch als Anlegefühler sehr gut, muss dazu aber ordentlich zB. mit Kabelbindern an die Leitung gespannt werden.
+ Das Thermostat hat eine hohe Schaltleistung und ist dadurch auch für Heizlüfter oder stärkere Pumpen geeignet.

Bislang könnte ich nichts Negatives über diesen Thermostat-Schalter sagen.

Komforthaus Universal-Thermostat UT 200.
5 von 5 Sternen

Freitag, 6. Februar 2015

K2 Herren Skihelm Phase Pro

Mein alter Skihelm war in die Jahre gekommen und musste ersetzt werden. Daher suchte ich etwas

* 'nicht zu unauffälliges' um von meinen Kindern auf der Piste auch schon von Weiten erkannt zu werden.
* für meine großen Ohren geeignetes.
* mit einstellbarer Belüftung für warme Skitage.

Der K2 Phase Pro stach mir ins Auge und die Bewertungen wirkten schon mal nicht so schlecht.

Nach einer etwas längeren Lieferzeit (knapp 2 Wochen) war er dann endlich da und nun kann ich folgendes dazu sagen:

+ Der Helm hat verstellbare Belüftungsschlitze an der Stirnseite. Es kommt aber auch bei hohen Geschwindigkeiten nicht dazu, dass es im Helm zieht.

+ Die Passform ist sehr gut und der Helm hat einen guten Sitz.

+ Es ist eine Klammer für die Befestigung der Brille vorhanden.

+ Der Helm hat ein angenehmes Innenmaterial das fast etwas zu warm ist. Für kalte Tage perfekt, aber beim Sonnenskilauf eventuell etwas zu warm.

+/- Lautsprecher sind ein nettes Gimmick, sind nicht besonders Laut (was aber nicht stört) und dämpfen die Umgebungsgeräusche doch merklich auch wenn sie nicht verwendet werden.

+/- Das beiliegende Kabel ist nicht besonders lang wodurch das Phone nicht in der Hose bleiben kann sondern auf Brusthöhe getragen werden sollte.

- Größe M ist meiner Ansicht nach etwas klein geraten für meinen Kopf (Umfang 57cm) obwohl diese Größe ja bis zu einem Umfang von 59cm gehen sollte. Über 57cm Umfang würde ich die nächste Größe (L) empfehlen.

- An den Ohren ist der Helm ziemlich eng, wenn die Lautsprecher eingesetzt sind. Vielleicht würde hier auch der Griff zur nächsten Größe Abhilfe schaffen.

Da es mir wichtig ist, dass der Helm ordentlich fest sitzt, weil ich doch gerne mal schneller fahre, nehme ich die etwas engere und damit unbequemere Passform in Kauf. Von mir gibt es für diesen Helm eine Kaufempfehlung mit leichten Abstrichen.

Mittlerweile habe ich über 500 Pistenkilometer (10 Skitage) mit diesem Helm verbracht. Das Innenmaterial hat sich an meinen Kopf perfekt angepasst und drückt überhaupt nicht mehr. Die Lautsprecher sind drinnen geblieben, da sie nicht stören.
Telefonieren ist bis zu einer Geschwindigkeit von ca. 30km/h möglich, dann sind die Windgeräusche über das Mikro zu stark.

An einem Tag war ich sogar über sieben Stunden mit diesem Helm auf der Piste, habe dabei über 70 Pistenkilometer zurück gelegt und weil ich alleine unterwegs war permanent Musik gehört. Ich hätte eigentlich nicht gedacht, dass ich die Lautsprecher überhaupt verwenden würde. Die sind aber ein echtes Highlight. Allerdings weiß ich jetzt, dass die Lautsprecher, obwohl sie ziemlich leise sind, trotzdem noch immer laut genug sind, um die Umgebungsgeräusche komplett zu übertönen. Ich wurde ab und zu im Lift angesprochen und merkte das gar nicht, weil ich nur die Musik hörte. Das könnte unter Umständen zu gefährlichen Situationen führen. Daher habe ich dann die Lautstärke reduziert.

Am vorletzten Skitag (Nr. 24) der Saison war ich wieder alleine unterwegs und hatte mich leider etwas überschätzt. So verschnitt es mir die Skier auf einer pickelharten, schwarzen Piste,es hob mich aus und ich fiel mit voller Wucht bei über 50 km/h rückwärts auf die Piste. Der Aufprall war so stark, dass ich im Ersten Moment nicht wusste was los war und einfach mal liegen blieb. Nachdem ich den Helm abgenommen hatte, er war unbeschädigt, versuchte ich mich etwas zu sammeln. Außer Kopfschmerzen hatte ich allerdings keine Symptome, also erlitt ich wahrscheinlich nur eine leichte Gehirnerschütterung. Hier hat mir der Helm vermutlich das Leben gerettet.

Ein super Helm, aber etwas eng!

K2 Herren Skihelm Phase Pro.
5 von 5 Sternen